Archivierte Einträge vom November 2019

30.11.2019 -Aus dem Amt Schenkenländchen |Unsere Grundschule wurde als „MINT-freundliche Schule“ und „Digitale Schule“ ausgezeichnet

Staatssekretär Drescher zeichnet „MINT-freundliche Schulen“ und „Digitale Schulen“ in Brandenburg aus

Potsdam/Berlin, 06. November 2019. 6 Schulen aus Brandenburg wurden heute als „MINT-freundliche Schule“ausgezeichnet. Eine Schule erhielt das erste Mal die Auszeichnung und fünf Schulen wurden nach dreijähriger erfolgreicher MINT-Profilbildung erneut mit dem Signet „MINT-freundliche Schule“ geehrt. Die Schulen weisen nach, dass sie 10 von 14 Kriterien im MINT-Bereich erfüllen.

Darüber hinaus wurden vier Schulen, unter anderen die Grundschule "Teupitz am See" als „Digitale Schule“ geehrt. Das Signet ermöglicht es, durch einen Kriterienkatalog Standortbestimmung sowie eine Selbsteinschätzung zum Thema „Digitalisierung“ vorzunehmen und Anregungen umzusetzen. Bei einer entsprechenden Profilbildung kann von einer „Digitalen Schule“ gesprochen werden. Der Kriterienkatalog „Digitale Schule“ umfasst fünf Module, die alle von den Schulen nachgewiesen werden:

  1. Pädagogik & Lernkulturen
  2. Qualifizierung der Lehrkräfte
  3. regionale Vernetzung
  4. Konzept und Verstetigung
  5. Technik und Ausstattung

Die Module sind orientiert an der KMK-Strategie „Digitale Bildung“ und wurden von Fachexperten und Wissenschaftlern der o.g. Verbände entworfen. Die Ehrung „Digitale Schule“ ist wissenschaftlich basiert, verbandsneutral sowie unabhängig.

Die Grundschule "Teupitz am See" erhielt zum ersten Mal die Ehrung "Digitale Schule", nachdem sie bereits 2015 und 2018 als "MINT"-freundliche Schule geehrt wurde.

30.11.2019 -Allgemeines |Neue Gedenktafel in Teupitz

Gedenktafel für Libertas (1913-1942) und Harro Schulze Boysen (1909-1942) vor der Neuen Seebrücke in Teupitz enthüllt.

Auf der Insel „Egsdorfer Horst“ erwarben Libertas und Harro Schulze-Boysen am 3. März 1942 eine Parzelle, um neue Kraft zu schöpfen. In der Widerstandsgruppierung „Rote Kapelle“ kämpften sie gemeinsam mit vielen Frauen und Männern gegen die Naziherrschaft. In Berlin verbreiteten sie Flugschriften und Klebezettel, halfen Verfolgten und dokumentierten Kriegsverbrechen. Der Sowjetunion übermittelte Harro Schulze-Boysen Informationen über die Vorbereitung und den Beginn der deutschen Invasion am 22. Juni 1941. Beide wurden vom Reichskriegsgericht zum Tode verurteilt und am 22. Dezember 1942 in Berlin-Plötzensee hingerichtet.

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