Gästebuch

10: E-Mail
10.04.2011, 11:52 Uhr
 
Am Klingespring klingt es wieder! Der Tornower See hat seine Attraktion zurück: Zwei kleine fleißig vor sich hindrehende Mühlräder in Miniatur-Häuschen geben dem Klingespring die Berechtigung für seinen Namen zurück. Dank gebührt den Schöpfern!
 
9: E-Mail
08.02.2011, 21:09 Uhr
 
Diesen Eintrag habe ich in der Nacht von 2. zum 3. Februar verfasst und per Mail (leider an eine fehlerhafte Adresse) gesandt. Er erscheint deshalb hier in der Chronologie verzögert.

Lieber Karlheinz,

Die Nacht ist angebrochen, ich bin müde und würde ausgeschlafen vielleicht anders antworten. Aber ich las gerade Deinen GB – Eintrag und ohne Antwort kann ich wahrscheinlich auch nicht gleich einschlafen. Deshalb meine spontane Meinung

Du gehörst zu den Teupitzern, die ich besonders schätze. In schwierigen Zeiten hast Du eine angesehene Baufirma in der Stadt etabliert, Dein Grundstück mit Fleiß in einen erfreulichen Kontrast zur teilweise ruinenhaft wirkenden "Innenstadt" versetzt und Dich u.a. in der Feuerwehr nach Kräften engagiert. Wenn ich für Projekte in der Stadt Deine Hilfe brauchte, konnte ich stets mit Dir rechnen. Ich schätze auch sonst Deinen „gesunden Menschenverstand“

Nun bringst Du mich in einen Konflikt. Mich überrascht Dein Eintrag im "Gästebuch". Du bist doch kein „Gast der Stadt“. Sollte das Gästebuch nicht jenen dienen, die wir als Touristen aus der Ferne gewinnen wollen - also eine einladende Funktion haben und wir unsere strittigen Fragen nicht besser vor Ort klären?

Du hast Dinge, die unterschiedlich beurteilt werden können, in der öffentlichen SVV angesprochen (ich war anwesend) und ich vermute, sie sind noch nicht ausdiskutiert. Das Thema ist auch schwierig. Es hat aber auch damit zu tun, dass es in der Vergangenheit in der Stadt eine maßlose Schlamperei, hinterlistige Absicht oder Eigennutz gegeben hat, die übliche Satzungen, Verordnungen, Bebauungsplanungen etc. verhinderte. Damals war an eine öffentliche Diskussionen solcher und anderer Themen gar nicht zu denken.

Rechtsunsicherheit ermöglichte Willkür. Datschenbesitzer, Campingplätze aber eben auch Teupitzer waren seinerzeit mittelalterlicher Provinzherrlichkeit ausgeliefert. Teupitz könnte heute finanziell wesentlich besser ausgestattet und attraktiver sein.

Als ich seinerzeit in der SVV reden wollte, wurde mir das Wort verboten und mit „Entfernung“ gedroht (das gab es zuvor in Teupitz nur einmal. Abgeordnete weigerten sich in finsterster Zeit, das „Horst Wessel Lied“ zu singen).

Ich bin froh, dass Teupitz von dieser „Parodontose“ geheilt ist! Du weißt doch genau so gut wie ich, dass in den Schaukästen der Stadt der Weihnachtsmarkt, „harmlose“ kulturelle oder kirchliche Veranstaltungen in der Vergangenheit nicht ausgehängt werden durften und alles der Zensur einer Einzelperson unterlag, der Stadtarbeiter die Ventilstellungen eines Autos zu überwachen hatte und der ehemalige Bürgermeister unsinnige Verfahren gegen seine Kritiker führen ließ, sogar nicht davor zurückschreckte, die städtische Kinderbetreuung rechtswidrig zu verwehren. Für ein behindertes Kind sollte die Schule der Stadt (nur für „normale Kinder“) tabu sein. Transparenz? Demokratie? Rechtsstaatlichkeit?

Natürlich gab es auch viel Positives. Erhaltung des Grundschulstandortes, Feuerwehrgebäude, Aula, Kinderspielplatz im Fontanepark etc. Ungeklärt dagegen sind mysteriöse Immobilienangelegenheiten, Verlust kommunalen Eigentums u.a.m.

Dein Kommentar auf der Teupitzseite wurde veröffentlicht. Meine Anmerkungen zu Teupitz auf der Hompage des Amtes wurden einst nie beantwortet aber stets in kürzester Zeit gelöscht.

Zum „BürgerNETTzwerk“ und Abgeordnetenalltag in Teupitz habe ich mit Dir sicher
viele ähnliche und manche unterschiedliche Ansichten. Das macht das Leben spannend und schön. Es ist viel zu tun in Teupitz und ich bin mir sicher, dass Du zu Jenen gehörst, die die Stadt voran bringen können. Als „Vertriebener“ würde ich mich darüber freuen.

Am 18. Februar präsentieren die Stadt Teupitz am See und der BiKuT in der Aula ab 19:00 Uhr eine Denkmalbroschüre zur Stadt „Teupitz am See“. Sie wurde überregional gefördert und wir können sie deshalb kostenlos verteilen. Früher wäre eine Förderung durch das Land nie denkbar gewesen, Teupitz galt überall als zänkisch und eigenbrötlerisch. Dieses Bild nach außen hat sich zum Glück gründlich verändert.

Ich würde mich freuen, wenn Du mit Marina bei der Präsentation des Bandes dabei sein kannst und wir meine Antwort auf Deinen GB – Eintrag keinen Schatten auf unsere gute Beziehung wirft.

Hilmar Stolpe
 
8: E-Mail
05.02.2011, 12:14 Uhr
 
Reaktion auf Herrn Lehmann: Sehr geehrter Herr Lehmann - es bleibt nur übrig, Ihnen auch ein erfolgreiches 2011 zu wünschen. Als jemand, der die meisten Stadtverordnetenversammlungen ab 2007 besucht hat, fragt man sich, was Sie eigentlich in wessen Interesse mit diesen Schmähungen erreichen wollen. Niemals habe ich erlebt, dass der BM oder die Stadtverordneten des BNW für sich in Anspruch genommen hätten, in ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit völlig fehlerfrei zu agieren. Im Gegenteil: Seit der letzten Wahl der Stadtverordneten in 2008 herrscht in der SVV eine Atmosphäre der Freimütigkeit und Offenheit, die in scharfem Kontrast steht zu dem kabarettartigen Theater, das vorher stattfand. Jetzt eigentlich gibt es "Transparenz" - um sich wieder auf den Duktus zu beziehen, den Sie ja angeblich vermissen. Wollen Sie etwa den grotesken Mummenschanz zurückhaben, der vor 2008 in der SVV von einzelnen Personen praktiziert werden konnte? Da jedenfalls herrschte wirklich alles andere als die von Ihnen vermisste Transparenz! Also: Worum geht es Ihnen wirklich?
 
7: E-Mail
02.02.2011, 18:27 Uhr
 
REAKTION auf GÄSTEBUCHeintrag VON D. Schierhorn



Schön die Erläuterung von Transparenz nachzulesen bei www.wikipedia.de unter Transparenz Politik .
Auch schön das Sie das "Geschäft mit den Toten " als Fehler einsehen und "korrigieren" wollen .
Einsicht sehe ich bei Ihnen eher nicht , sonst hätten Sie sich den Sarkasmus "Waren die Gebühren etwa zu hoch???" gespart . Unglaublich aber naja.
Apropro Transparenz , wie schreiben Sie bitte???
" wir werden informieren, wenn wir der Meinung sind, dass es Informierenswertes gibt "
Sehr interessant . Das heisst vereinfacht wenn wir der Meinung sind zu informieren dann tun wir es und wenn nicht dann nicht . Schon komisch die Transparenz in Teupitz .
Teupitzer Nachrichten sind also nicht zensiert , das ist toll .Die Bürger in Teupitz haben den Bericht über das Geschäft mit einem Berliner Bestatter der den Urnentourismus nach Teupitz bringt bestimmt gelesen . Auch über einen verlorenen Prozess mit enorm hohen Kosten für die Stadt Teupitz wird bestimmt auch in der nächsten Ausgabe der Teupitzer Nachrichten zu lesen sein .Ja auch solche Nachrichten gehören in die Teupitzer Nachrichten ,nicht nur Schulterklopfen und schöne Welt.
Vielleicht ist das das Risiko von Transparenz was Ihnen nicht gefällt .

In diesem Sinne die besten Grüße und Wünsche für ein erfolgreiches 2011 K.Lehmann Bürger der Stadt Teupitz
 
6: E-Mail
10.01.2011, 21:49 Uhr
 
REAKTION auf GÄSTEBUCHeintrag VON K.LEHMANN:

So man den Blick in das Fremdwörterbuch wirft, findet man unter "TRANSPARENZ" als Erklärung: (Licht)-Durchlässigkeit . Auch das Internet bietet ein Fülle von Informationen zum Begriff. Dank schneller DSL-Verbindung, die wir nunmehr in Teupitz haben, ist diese Recherche problemlos möglich, wenn man dies dann will....
Transparenz ist in der Politik ein Zustand mit freier Information, Partizipation und Rechenschaft im Sinne einer offenen Kommunikation zwischen den Akteuren des politischen Systems und den Bürgern. Kurz: Durchschaubarkeit ist das Synonym für Transparenz. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.Transparenz ist

* Essentieller Bestandteil der Demokratie
* grundlegend für eine freie Willensbildung und eine fundierte Wahlentscheidung.
* Feedback-Funktion: Transparenz ermöglicht den Bürgern, Probleme wahrzunehmen, Beschwerden zu äußern und Verbesserungsvorschläge zu erfahren und zu erörtern und diese den politischen Repräsentanten mitzuteilen. Dadurch kann der Repräsentant die drängenden Probleme wahrnehmen und folglich effizienter arbeiten:
* Anreiz zur Loyalität und Bürgernähe / Disziplinierungseffekt: Transparenz drängt den Politiker dazu, die Wünsche der Bürger umzusetzen.
* Verhinderung von Machtmissbrauch: Machtmissbrauch soll dadurch unterbunden werden, dass jeder sich informieren kann, ggf. dagegen agitieren (am politischen Geschehen partizipieren) kann und der Politiker zur Rechenschaft verpflichtet ist.

Es gibt aber auch eine Reihe von Risiken durch Transparenz, auf die die hier nicht weiter eingegangen werden soll. Der Drang zum Folgen anderer Meinungen wider besseren eigenen Wissens ist eines davon.

Neben diesem kleinen theoretischen Exkurs wage ich zu behaupten, dass wir in Teupitz derzeit so viel Transparenz haben, wie lange nicht. Das BürgerNETTzwerk und ich als Bürgermeister praktizieren seit der letzten Kommunalwahl ein vielfaches mehr an Transparenz (mit allen Facetten), als es in den vorangegangenen Jahren üblich war. Als Bürgermeister gebe ich zu jeder Stadtverordnetenversammlung einen Bericht über meine Arbeit (gab es bisher nicht), es finden mindestens 1x monatlich Bürgermeister-Sprechstunden statt (gab es lange nicht), in den öffentlichen Sitzungen kann jeder Anwesende seine Fragen stellen und alle Fragen werden bestmöglich beantwortet. Und vieles mehr....Dass jedoch nicht alle Entscheidungen, die in Teupitz getroffen werden, auf ungeteilte Gegenliebe stoßen ist mir, ist uns, bewußt. Das liegt auch in der Natur der Sache. Von getroffenen Entscheidungen, die man selbst vielleicht anders getroffen hätte, auf mangelnde Transparenz zu schließen, entbehrt jeder Grundlage und geht an der Sache und dem Begriff vollkommen vorbei, versucht doch niemand, etwas zu vertuschen, geheim zu halten oder sonstwie der Öffentlichkeit vorzuenthalten. Alle Fragen wurden öffentlich gestellt und werden weiter gebührend öffentlich beantwortet. Und dabei bleibt es auch - wir werden informieren, wenn wir der Meinung sind, dass es Informierenswertes gibt. Im Übrigen erschließt sich mir der Zusammenhang / der Makel zwischen bzw. an Intransparenz und "lukrativem Geschäft" nicht. Waren die Gebühren etwa zu hoch???
Lieber/Liebe K. Lehmann: ich hatte in einer der letzten SVV gesagt: Wir lernen aus dem was wir machen. Um es noch deutlicher zu schreiben: Wenn wir merken, einen Fehler gemacht zu haben, versuchen wir ihn zu korrigieren und Wiederholung zu vermeiden.
Selbstkritik setzt Selbstreflektion voraus. Bei jedem von uns.
Einen schwarzen Schleier über Teupitz sieht nur der, der ihn sehen will. Ich sehe ihn definitiv nicht. Ja - ich fühle ihn noch nicht einmal ansatzweise.

Und was die Teupitzer Nachrichten betrifft: Es gibt keine Zensur. Die Teupitzer Nachrichten bleiben vielfältig.Die Teupitzer Nachrichten werden von Teupitz, Schwerin und Groß Köris herausgegeben. Einfach mal die Ausgaben bis 2008 und ab 2009 vergleichen.
Auch unsere Web-Site hier ist offen und von TRANSPARENZ im worteigensten Sinn geprägt.

In diesem Sinne die besten Grüße und Wünsche für ein erfolgreiches 2011 - Dirk Schierhorn (BM)
 

Bearbeitet am 13.01.2011

5: E-Mail
30.12.2010, 19:26 Uhr
 
TRANSPARENZ wird seit zwei Jahren in Teupitz gross geschrieben . So sagt man . Oder man will es glaubend machen . Spätestens mit der Vermarktung der grünen Wiese in Teupitz kann man das Wort Transparenz nicht mehr Ernst nehmen .Die neue Fraktion versucht neuen Wind in Teupitz reinzubringen , mit TRANSPARENZ die Menschen zu überzeugen , Ihr vertrauen zu erlangen. Tourismus sollte in Teupitz entstehen . Keiner ahnte das es sich um Totentourismus handelte .In den Teupitzer Nachrichten konnte bisher keiner jemals über den für die neue " Regierung " unbequemen Themen einen Artikel lesen obwohl der Bürgermeister versprach das die Teupitzer Nachrichten nicht die Stimme des Bürgermeisters sondern die Stimme von Teupitz und Ortsteilen sein soll .Da bleibt die Frage : Wo fängt Transparenz an und wo hört sie wenn es unbequem wird auf ? Na dann , wir werden sehen . Jedoch ist jetzt schon klar , das das Wort Transparenz zur jetzigen Zeit wirklich lächerlich wirkt .Denn wenn nicht aufmerksame Bürger in Teupitz darauf hingewiesen hätten was auf dem Fiedhof in Teupitz geschieht ,wäre es bestimmt ein sehr lukratives Geschäft gewesen . Fontane selbst sagte :Ich habe Sehnsucht den Teupitz See wiederzusehen ,wenn er so etwas erlebt hätte würde er Teupitz lieber von hinten sehen . Die Perle der Mark verliert Ihren Glanz .Das Idyll von Teupitz erhält einen schwarzen Schleier . Wenn der Tourismus in Teupitz so Einzug hält , habt Ihr wirklich "Grosses " geleistet .Schade für Teupitz ,die einstige Perle der Mark .
 
4: E-Mail
29.07.2010, 15:19 Uhr
 
Guten Tag die Stadt Teupitz! Ich bin in 1977 hier geboren worden.:-)
 

Bearbeitet am 05.08.2010

3: Jürgen Arend
28.06.2010, 19:59 Uhr
 

Hallo liebe Stadtverwaltung,
hier meldet sich ein leider enttäuschtes Besucherpärchen aus Berlin Ihres Städtchen.
Wir hatten heute am 28.06.10 einen Ausflug in Ihr schönen Städtchen unternommen.
Ausgesucht auf der Landkarte: Seenlandschaft mit Hinweis auf ein Wasserschloß.
Wir haben etwas außerhalb geparkt, weil im Zentrum mit Parkscheibe nur 2 Stunden möglich war und wir nicht wussten wie weit unsere Tour uns führen würde. Auf Hinweis einer Infotafel haben wir den Weg Richtung Schloss zu Fuß eingeschlagen. Der Hinweis führte uns zu einer Straße in Richtung Kirche die als Sackgasse ausgeschildert war (man hätte hier hereinfahren können, es waren auf einem vorhandenem Parkplatz noch Plätze frei und der Weg währe nicht solang gewesen) am Ende standen wir dann vor einem verschlossenem Tor. Auf dem enttäuschten Rückweg kam ein PKW mit Halberstädter Kennzeichen entgegen = die nachhalten uns nach dem Weg zum Schloss gefragt haben. Leider mussten wir Ihnen eine negative Auskunft erteilen. Sie konnten den den Weg zurück im Auto erledigen - wir leider per Fuß. Der Weg ist zwar nicht soweit
Aber könnte man nicht vorne ein Hinweisschild anbringen - das leider eine Schlosssbesichtigung nicht möglich ist.
Das ganze ist kein Vorwurf
Sondern nur eine Anregung - um eventuellen anderen Besuchern von außerhalb ein Minuserlebnis in Ihrem Städtchen zu ersparen.

In Erwartung einer Antwort meiner Anregung
verbleibe ich mit freundlichen Grüssen
Jürgen Arend
 
2: E-Mail
14.05.2010, 11:15 Uhr
 
Frischer Wind!
In der Märkischen Allgemeinen vom 12.Mai 2010 wird sehr treffend die veränderte Situation in der Stadtverordnetenversammlung von Teupitz charakterisiert. Die fleißige und engagierte Arbeit der Abgeordneten des "Bürgernettzwerk" trägt Früchte. Die übrigen Stadtverordneten scheinen konkrete Tätigkeit für die Bürger eher zu vermeiden - dafür überwiegen die zumeist krampfhaften Versuche, an den tätigen Abgeordneten um jeden Preis Kritik zu üben. Bewundernswert ist die souveräne Beherrschung, mit der Bürgermeister Schierhorn diese Verhaltensweise erträgt.
 
1: E-Mail
02.07.2009, 23:51 Uhr
 
Phantastisch!

Die Stadt Teupitz litt bisher stets am (vermeintlichen) Mangel. Doch eigentlich an fehlender Souveränität und Autonomie ihrer Bürger.

Bisherige "Obrigkeiten" hatten zumeist kein Herz für die Stadt und ihr Umfeld. Teupitz wurde ignoriert, geringschätzt, vereinnahmt, verkannt, benutzt.

Doch immer gab es auch Hoffnungsvolle, die der "Schatz in der Mark" faszinierte, "Ehrenamtliche", die weder "Amt" hatten, noch "Ehre" erfuhren.

Fontane schrieb begeistert über Teupitz... doch seine zeitgenössischen Kollegen warnten vor dem Besuch der Stadt...

Das digitale Zeitalter hat Einzug gehalten. In Teupitz wurde und wird sichtbar, dass Bürger Verhältnisse verändern können.

Das Gästebuch ermöglicht die Dokumentation verschiedenster Meinungen und auch des Streites!

Möge dieser versöhnen und der Stadt und der Region nutzen.

Hilmar Stolpe

 

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